Vorsicht: SPAMS!

In letzter Zeit werden Spam-Emails unter meiner Adresse versendet (selbst bei mir kam schon eine solche Spam-Email an, mit meiner Email-Adresse als Absender!!!). Davon betroffen sind u. a. folgende Email-Adressen: glg @ gmx.de, xxx @ glgeise.de, xxx @ gernot-geise.de (xxx steht für irgendwelche Buchstaben-/Zahlenkombinationen oder Namen).
Da ich ausgehende Emails
nur unter efodon @ gmx.de schreibe, bitte ich alle Email-Empfänger, Emails mit obiger Absender-Angabe sofort zu löschen (man weiß nicht, ob sich darin nicht irgendwelche Viren o. ä. darin verbergen). Diese Emails stammen NICHT von mir!
Bisher ist es mir nicht bekannt, was man dagegen unternehmen oder wie ein Email-Missbrauch verhindert werden könnte.
Für diesbezügliche Hinweise aus dem Kreis meiner Seiten-Besucher wäre ich sehr dankbar!

Gernot L. Geise


Verborgenes Geheimwissen
Hochtechnologie im alten Ägypten

Von den Pyramiden weiß man bis heute nicht, wie sie erbaut wurden. Tonnenschwere Steinblöcke wurden teilweise aus vielen hundert Kilometern Entfernung herangeschafft und oft auf einen zehntel Millimeter genau aufgeschichtet. Das betrifft auch die fast unübersehbare Zahl Tempelanlagen. Gigantische Blöcke wurden in Steinbrüchen abgebaut und in exakt derselben Reihenfolge am Bestimmungsort wieder zusammengesetzt. Granitblöcke wurden ohne jeglichen Schnittabfall auseinandergeschnitten, was man anhand der verbauten Blöcke gut erkennen kann.

Die Altägypter kannten offenbar eine Methode, Granit zu erweichen und ihn dann beliebig zu verformen. Im Granit-Steinbruch von Assuan sieht man deutlich: Den weichen Granit – ob noch nicht ausgehärtet oder durch Spezialmaßnahmen erneut weich gemacht – schabte man mittels einer Art halbrunden Schabers weg – ähnlich wie Butter mit einem kleinen Löffel!

Wer macht sich schon Gedanken über die teilweise gigantischen Pharaonenstatuen, die neben anderen Steinsorten auch aus Granit bestehen, aber bis in kleinste Details sorgfältig bearbeitet sind, ohne dass der spröde Granit ausgeplatzt wäre.

Der Autor zeigt in diesem Buch eine Vielzahl von Ungereimtheiten, die sich konventionell nicht beantworten lassen und versucht, eigene Erklärungen zu bieten.

334 Seiten mit vielen Bildern
Shaker Media GmbH
ISBN 978-3-95631-329-5
23,90 € - 29,88 SFr

(Sie können das Buch etwa über Amazon kaufen -> hier klicken)


Ägypten ist sicher!

Gut, man sollte sich vielleicht nicht unbedingt in Kairo aufhalten, obwohl es auch von dort genügend Berichte gibt, dass es dort inzwischen ungefährlich sei.
Die derzeitige ägyptische Regierung setzt alles daran, die Ruhe im Land nicht nur wieder
herzustellen, sondern sie auch zu bewahren. Die Unruhe stiftenden "Moslem-Brüder" wurden zur terroristischen Organisation erklärt, ihre Anführer und Hintermänner verhaftet und inzwischen teilweise hingerichtet.
Ich war im Dezember 2013/Januar 2014 und im September 2014 in Luxor sowie im Februar 2015 in Assuan und habe mich dort und in der Umgebung
mit einigen Einheimischen unterhalten. Ausnahmslos waren sie gegen die "Moslem-Brüder" eingestellt, denn ganz allgemein leben in Ägypten Moslems und Christen friedlich und freundschaftlich zusammen. Und alle betonen sie, dass es in Ägypten friedlich und völlig ungefährlich für Touristen sei.
Doch unsere Medien sind nicht ganz unschuldig am Versiegen des Touristenstroms. Wenn
in Kairo irgend eine Prügelei stattfindet, dann heißt es gleich "Ägypten ist unsicher!". Dass dann Urlauber Angst haben, hierher zu kommen, liegt auf der Hand.
Doch allen Ägyptern ist gemeinsam: Sie sind ausgesprochen gastfreundlich und teilen ihre
letzte Tasse Tee, obwohl sie unsäglich unter dem fehlenden Tourismus leiden, der letztendlich für viele die einzige Einnahmequelle ist. Man erkennt es etwa auch an den vielen leer stehenden oder geschlossenen Läden in Luxor. Ein Ladenpächter meinte, wir seien seit Wochen die ersten Touristen, die seinen Laden besuchen würden. Möglicherweise hat er damit übertrieben, aber man darf nicht vergessen, dass er nicht nur seine Familie ernähren muss, sondern auch die Pacht für seinen Laden bezahlen muss, egal, ob Kunden kommen oder nicht.
Ein weiteres Beispiel: Wir hatten in Luxor im "Pyramiso Isis"-Hotel gebucht. Dieses Hotel besitzt
nach Aussage der Angestellten 512 Doppelzimmer, kann also rund tausend Gäste unterbringen, doch es waren im Januar 2014 traurigerweise nur 25 Gäste im Hotel, nur eine Etage war teilweise belegt. Im September war es noch schlimmer, das Hotel beherbergte nur noch 15 Gäste. Für uns hatte es natürlich den Vorteil, dass uns die Angestellten umhätschelten und fast jeden Wunsch von den Augen ablasen.
Früher konnte man alle paar Minuten ein Kreuzfahrtschiff auf dem Nil beobachten, dieses
Mal sahen wir gerade mal zwei Schiffe im Laufe der Woche. Dafür liegen die Schiffe eingemottet an den Anlegestellen und rosten vor sich hin.
Bei einem Besuch der dortigen Tempel kann man jetzt endlich fotografieren, ohne dass
irgendwelche Touristen durch das Bild laufen - Ausnahmen bilden Japaner, sie kommen trotzdem.
Eigentlich hatten wir befürchtet, dass wir auf der Straße von ganzen Bettler-Horden verfolgt
werden würden, aber dem war nicht so, ganz im Gegenteil. Trat man früher aus der Hoteltür auf die Straße, so kamen sofort von allen Seiten Einheimische angestürzt, die einem ein Taxi oder eine Pferdekutschfahrt anboten. Heute ist das nicht mehr so, wohl auch deshalb, weil die Pferdehalter kaum noch Geld für das Futter der sowieso schon unterernährten Tiere aufbringen können. Fast vermisst man diese Belästigungen.
Das ägyptische Pfund hatte ebenfalls gelitten. Hatte man vor noch nicht langer Zeit für einen
Euro noch rund sieben Pfund bekommen, so erhielt man 2014 rund zehn Pfund dafür. Inzwischen liegt der Kurs etwa bei acht Pfund pro Euro.
Auch die üblichen Souvenirs, Kleidungsstücke usw. kann man heute wesentlich billiger als früher erwerben (natürlich muss man nach wie vor handeln, das gehört halt dazu!), denn die Verkäufer sind heute froh, wenn sie überhaupt etwas verkaufen können. Besser ein kleiner Verdienst als gar keiner!
Deshalb kann ich mit gutem Gewissen sagen:
Verbringen Sie Ihren nächsten Urlaub in Ägypten, Sie werden es nicht bereuen!

Und noch etwas für diejenigen, die (unbegründete) Angst vor potenziellen Anschlägen haben: In Deutschland gibt es inzwischen wesentlich mehr Anschläge als in Ägypten!

Über Assuan hielt ich am 3. April 2015 in München den Vortrag "Merkwürdige Objekte in Assuan/Ägypten" (Nähere Info hier klicken)


Wir sind Außerirdische!
Der Mensch stammt nicht von der Erde

Der Mensch liegt seit jeher mit der irdischen Natur im Krieg, weil er nicht hierher gehört. Doch woher kommt er wirklich?
Die heute vertretene Abstammungslehre ist nur notdürftig zusammengeschustert. Mal soll der Mensch vom Neandertaler abstammen, mal nicht.
Etwa zur selben Zeit entstanden auf der Erde plötzlich, ohne Vorläufer-Entwicklungen, ausgereifte Kulturen. Wer brachte den damals primitiven Hominiden dieses Wissen bei?
Unsere »innere Uhr« wurde nicht auf die Erde kalibriert, sie weist auf einen Ursprungsplaneten hin, dessen Umlaufzeit um die Sonne länger ist als die der Erde.
Die Spur führt uns zum Mars! Das, was uns die NASA über den Mars erzählt, ist nur die halbe Wahrheit. Warum strahlt die Marsoberfläche stark radioaktiv? Und wie passt die Menschheit in dieses Szenarium?
Stammt der Mensch ursprünglich vom Mars und musste von dort aus auf die Erde flüchten? Oder war der Mars nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Kolonisierung der Erde? Stammt der Mensch von einem ganz anderen Planeten in unserer Galaxis, von wo aus er begann, unsere Galaxis zu kolonisieren?
Lassen Sie sich mitnehmen auf eine phantastische Reise, wie die Menschheitsgeschichte wirklich abgelaufen sein könnte!

(Hardcover, 284 Seiten, div. Abb., ISBN 9783937355863, 19,90 €)

Sie können das Buch etwa über Amazon (hier klicken) oder direkt beim HJB Verlag & Shop KG (hier klicken) kaufen.

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